Die Stiftung Dialog wurde 1974 von nationalen Parlamentarierinnen und Parlamentariern gegründet, um die politische Bildung und politische Partizipation in der ganzen Schweiz zu fördern.
Parteiübergreifend engagieren sich seither National-, Stände- und Regierungsrät:innen sowie bedeutende Vertreter:innen aus Bildung, Forschung und Verwaltung für die Stiftung Dialog. So haben sich 2015 neben dem Stiftungsrat auch 138 National- und Ständerät:innen sowie die damalige Bundesrätin Simonetta Sommaruga bereit erklärt, die nationale Plattform Campus Demokratie im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen.
Frühere Projekte der Stiftung Dialog waren die Zeitschrift Dialog sowie das Programm Jugend debattiert. Seit ein paar Jahren wird letzteres vom YES (Young Enterprise Switzerland) erfolgreich weitergeführt, damit sich die Stiftung Dialog auf den Campus Demokratie, die nationale Plattform für politische Bildung und Partizipation, konzentrieren kann.
Die Stiftung Dialog ist eine operative Stiftung und keine Förderstiftung. Sie verfügt über keine eigenen Mittel und kann daher keine Projekte finanziell unterstützen.
Stiftungsrat
Präsidentin
- Nadine Masshardt
Nationalrätin, SP
Mitglieder
- Prof. Dr. h.c. Rolf Gollob
PH Zürich, Schweizer Koordinator des Europarates für Demokratie- und Menschenrechtsbildung - Susanne Hardmeier
eduxept, ehem. Generalsekretärin EDK - Prof. Dr. Monika Waldis Weber
Leiterin Zentrum Politische Bildung und Geschichtsdidaktik, ZDA - Laurent Wehrli
Nationalrat, FDP - Dr. phil. hist. Melanie Mettler
Gemeinderätin Stadt Bern, glp - Lukas Reimann
Nationalrat, SVP - Till Grünewald
Leiter Berner Generationenhaus - Moria Zürrer
Vize-Präsidentin Neue Helvetische Gesellschaft - Cornelia Lüthy
Lüthy DIE DENKWERKSTATT, ehm. Vizedirektorin des Staatssekretariats für Migration
Stiftungszweck
Die Stiftung Dialog bezweckt:
- Die Förderung der politischen Bildung und des Verständnisses für wirtschaftliche, soziale und geistig-soziale Zusammenhänge der Schweizer Jugend.
- Die Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen den verschiedenen Sprach- und Kulturregionen der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
- Die Förderung der Einsicht in eine gesunde Lebenshaltung.
- Die Förderung des Verständnisses zwischen den Generationen.
Die Meinungsbildung hat pluralistisch zu erfolgen, trägt den politischen Strömungen Rechnung und ist freiheitlicher Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verpflichtet.
Die Grundsätze dieser unparteiischen und überkonfessionellen, die verschiedenen Standpunkte der pluralistischen Gesellschaft berücksichtigende Bildungsarbeit werden in einem Reglement umschrieben.
